FabCon 3D
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A heise report about a
A Hannover Messe.
Experten waren sich auf der re:publica einig, dass es sich bei derzeit für den Heimbereich erschwinglichen 3D-Druckern wie Geräten von MakerBot, Fabbster oder Ultimaker um "Spielzeuge für den Eigengebrauch" handele. Sie lieferten nicht die Qualität, "die man von gekauften Waren gewohnt ist", erklärte Marlene Vogel, Mitgründerin des Startups Trinckle, am Mittwoch in Berlin. Noch bestehe eine grosse qualitative und preisliche Kluft zwischen derlei Apparaten und professionellen Maschinen fürs Rapid Manufacturing. Beide Seiten bewegten sich aber aufeinander zu: Die Heimdrucker würden besser, die Profi-Geräte günstiger. |